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Shōnishin

Die Kunst der nadellosen Kinderakupunktur

Eine Ausbildung mit Thomas Wernicke, Arzt, Akupunkteur und Vertreter der anerkannten japanischen Daishi Hari Schule, Osaka.

Shōnishin (jap. shōni – Kind; shin – Nadel/Nadelung) ist eine in Japan anerkannte Kinderbehandlungsmethode, die der Prophylaxe und der Gesunderhaltung dient, aber auch zur Behandlung von Störungen und Erkrankungen Anwendung findet. Im Shōnishin wird mit einem stiftähnlichen Spezialinstrument mittels behutsamer Streich- und Klopftechniken gearbeitet. Es erfolgt keine Penetration der Haut wie bei der klassischen Akupunktur.

Eine Weiterentwicklung erfuhr Shōnishin durch die Einbindung der motorischen, sensorischen, emotionalen und energetischen Entwicklungsebenen in das diagnostische Konzept. Die darauf aufbauenden Behandlungsstrategien eröffnen einen umfangreichen und ganzheitlichen Zugang zum Menschen jeglichen Alters und erweitern somit das Behandlungsspektrum auch auf Erwachsene – hier ganz besonders auf Senioren. Durch diese dem heutigen Wissensstand angepasste Form wurden neue Standards in der Behandlung mit Shōnishin geschaffen.

Die Ausbildung ist geeignet für alle, die prophylaktisch mit Kindern arbeiten und ihr Tätigkeitsspektrum auf einfache Weise erweitern möchten und schon immer den Wunsch hatten, Akupunktur anzuwenden, jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht mit Nadeln arbeiten wollen. Am Ende der 6tägigen Ausbildung wird ein aceki-Diplom ausgestellt, das von der Japanischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Shōnishin (Nihon Shōni Hari Gakkai) anerkannt ist. Die Ausbildung ist zertifiziert durch das ACE Bremen in Kooperation mit dem Gesundheits-Campus der St. Elisabeth Universität.


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Ausbildungswege Shonishin

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